Echo vom Königsee (6. Tag)

Besuch des Kehlsteinhauses am Obersalzberg

 

Das Kehlsteinhaus war ein Projekt Martin Bormanns, das er im Namen der NSDAP Adolf Hitler zu dessen 50. Geburtstag schenkte. Hitler besuchte das Kehlsteinhaus allerdings äußerst selten(Broschüre über die Geschichte des Kehlsteinhauses).
Auf diesen Ausflug waren alle sehr gespannt. Bei strahlendem Sonnenschein fuhren wir mit einem Spezialbus bis zum Kehlsteinparkplatz. Von dort aus hatten wir einen wunderbaren Ausblick auf das Berchtesgadener Land. Mit dem berühmten goldenen Aufzug fuhren wir 124 m aufwärts in nur 41 Sekunden in das Innere des Kehlsteinhauses hinein. Im Kehlsteinhaus gibt es ein Restaurant sowie ein Souvenirshop. Schon auf dem Weg zum Gipfelkreuz hatten wir einen beeindruckenden Ausblick auf die Bergwelt und den Königsee. Leider verging die Zeit viel zu schnell und wir mussten uns auf den Rückweg begeben. Nun ging es in das Dokumentationszentrum, das gleich in der Nähe des Busbahnhofes ist. Hier erfuhren wir einiges über die Geschichte des 3. Reiches.
Wir betrachten die schrecklichen Bilder in der Ausstellung. Im Untergeschoss befindet sich ein Bunker im Originalzustand. Wir waren alle geschockt, was damals passierte.
Wir verließen das Dokumentationszentrum und wanderten durch einen Waldweg zur Sommerrodelbahn. Diese hat eine Länge von 600m. Am Anfang fuhren wir noch etwas vorsichtig, doch mit der nächsten Fahrt ging es schon etwas schneller und wir hatten viel Spaß dabei.
Nach drei Runden liefen wir zur nahen Gondelbahn, die uns sicher ins Tal brachte. Von dort aus holte uns der Bus und wir fuhren zurück ins Schullandheim.
Besonders überrascht hat uns die Pizza zum Abendessen.
 
Davide Alfieri, Julian Baumgärtner, Malak Ben Amor, Hakan Gök
 
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